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Einsatz von Smartphones als DECT- oder Spectralink-Ersatz
Der Einsatz von Smartphones als mobile Inhouse-Geräte gewinnt immer mehr an Bedeutung – vor allem als Ersatz für etablierte Systeme wie DECT oder Spectralink. Dank ihrer vielfältigen Funktionen und integrierten Apps bieten Smartphones einen erheblichen Mehrwert. Dennoch sollten vor der Einführung einige zentrale Fragen geklärt werden:
Auf Basis unserer Projekterfahrungen konnten wir gemeinsam mit unseren Kunden passgenaue Lösungen zu diesen Punkten entwickeln. Dabei zeigte sich, dass ein professionelles Release-Management und umfassende Erfahrung im Umgang mit komplexen Kommunikationsinfrastrukturen unverzichtbar sind. Fazit Smartphones als Ersatz für DECT- oder Spectralink-Systeme bieten erhebliche Vorteile – von der flexiblen Nutzung zusätzlicher Apps bis hin zu einer potenziell hohen Verfügbarkeit der nativen Telefonie. Gleichzeitig erfordern Planung, Implementierung und Betrieb eine sorgfältige Analyse und Vorbereitung. Mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite lassen sich zukunftssichere und effiziente Lösungen realisieren. Hinweis: ICTps AG unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung dabei, komplexe Kommunikationslösungen professionell umzusetzen – von der Konzeptentwicklung bis zum laufenden Betrieb. Wie Unternehmen von klaren Vorgaben und einheitlicher Technik profitieren Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie (IT) stellt Unternehmen vor immer grössere Herausforderungen. Unterschiedlichste Geräte, Betriebssysteme und Anwendungen führen nicht nur zu komplexeren Anforderungen in der Verwaltung, sondern auch zu steigenden Kosten und Sicherheitsrisiken. Eine mögliche Antwort darauf ist die sogenannte Eingerät-Strategie. Im Folgenden beleuchten wir, warum strategische Entscheidungen auf Unternehmensebene unerlässlich sind, welche Reglemente für eine reibungslose Umsetzung nötig sind und welche Erfahrungen sowohl andere Unternehmen als auch ICTps in diesem Bereich gesammelt haben. Was ist eine Eingerät-Strategie? Unter Eingerät-Strategie versteht man das Bestreben, möglichst alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit demselben Gerätetyp – sei es Laptop, Tablet oder Smartphone – auszustatten. Ziel ist es, durch Standardisierung auf Hardware- und Software-Ebene den Aufwand für Verwaltung, Wartung und Support zu minimieren. Gleichzeitig entsteht auf diese Weise eine klare Struktur für die IT-Abteilung und für die Nutzenden. 1. Strategische Entscheidungen: Warum sie notwendig sind Die Entscheidung für eine Eingerät-Strategie sollte auf Führungsebene getroffen werden, da sie oft grundlegende Veränderungen im Arbeitsalltag aller Mitarbeitenden nach sich zieht. Dabei spielen unter anderem folgende Überlegungen eine Rolle:
2. Reglemente für die Nutzung: Ein Muss für den Erfolg Mit der Einführung einer Eingeräte-Strategie gehen oft auch neue Nutzungs- und Sicherheitsrichtlinien einher. Besonders relevant sind dabei:
3. Blick in andere Branchen: Was hat sich bewährt? Zahlreiche Unternehmen, gerade in Branchen mit hohen Sicherheitsanforderungen (z. B. Finanz- oder Gesundheitssektor), setzen seit Jahren auf Eingeräte-Strategien. Die Vorteile sind klar:
4. Erfahrungen von ICTps Als IT-Dienstleister hat ICTps bereits mehrere Projekte in diesem Bereich begleitet. Dabei hat sich gezeigt:
Fazit Eine Eingeräte-Strategie kann Unternehmen helfen, Kosten zu reduzieren, Sicherheitsrisiken zu minimieren und Prozesse zu vereinfachen. Damit dieses Vorhaben jedoch gelingt, sind einige Voraussetzungen zu erfüllen: ein klares Commitment des Managements, sauber definierte Nutzungsrichtlinien und eine sorgfältige Planung, die die individuellen Anforderungen jedes Unternehmens berücksichtigt. Die Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und von ICTps zeigen, dass sich die Investition in eine Eingeräte-Strategie langfristig lohnt – sowohl für die IT-Abteilung als auch für alle Mitarbeitenden. Sie überlegen, ob eine Eingeräte-Strategie für Ihr Unternehmen das Richtige ist? Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch oder besuchen Sie unsere Homepage, um mehr über bereits erfolgreich umgesetzte Projekte zu erfahren. Nutzerbedürfnisse einbeziehen
Oft werden in einem ICT-Projekt die Nutzerbedürfnisse nicht oder zu spät abgeholt. Die Gründe dabei liegen oft bei einem mangelhaft formulierten Projektauftrag, bei einer fehlenden Sensibilität der Projektleitung oder aufgrund von zu knappen Ressourcen oder dem Willen des Business. Manchmal auch, weil eine Ersatzvornahmen zu spät aufgegleist wird und dem Betrieb die "End of Life" Thematik schon tief im Nacken sitzt. Dabei hat das Einbeziehen der Nutzerbedürfnisse ausschliesslich Vorteile:
Mit dem abholen der Bedürfnisse ist der Prozess allerdings noch nicht abgeschlossen. Die Nutzer sind in den Projektverlauf zu involvieren. Testen und Freigabe der angedachten Lösung aufgrund eines POC (proof of concept) gehört ebenso zum weiteren Projektverlauf wie das Pilotieren inklusive intensiver Befragung der involvierten Testpersonen. Die daraus folgenden Verbesserungsmassnahmen sind im Piloten umzusetzen und zu testen, bevor die Rolloutfreigabe erfolgen kann. Sollen diese Prozesse seriös durchgeführt werden sind dazu Personalressourcen und genügend Zeit in die Projektplanung einzuberechnen. Der Einbezug der Nutzer ist einer der Garanten für eine erfolgreiche Projektumsetzung. Gerne unterstützen wir Sie in Ihrem Vorhaben. Hier geht es zur Kontaktaufnahme. |
AutorSchreiben Sie etwas über sich. Es muss nichts ausgefallenes sein, nur ein kleiner Überblick. Archiv
August 2025
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