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Smartphones als DECT- oder Spectralink-Ersatz

1/31/2025

 
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Einsatz von Smartphones als DECT- oder Spectralink-Ersatz
Der Einsatz von Smartphones als mobile Inhouse-Geräte gewinnt immer mehr an Bedeutung – vor allem als Ersatz für etablierte Systeme wie DECT oder Spectralink. Dank ihrer vielfältigen Funktionen und integrierten Apps bieten Smartphones einen erheblichen Mehrwert. Dennoch sollten vor der Einführung einige zentrale Fragen geklärt werden:
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  1. Wirtschaftlichkeit und Anwendungsfälle
    Neben der klassischen Telefonie können Smartphones zahlreiche zusätzliche Anwendungen bereitstellen. Doch welche davon rechtfertigen die höheren Beschaffungs- und Betriebskosten? Ein sorgfältiger Blick auf mögliche Mehrnutzen – etwa für Datenerfassung, Kollaboration oder Workflow-Apps – ist hier unerlässlich.

  2. Inhouse-Übertragungstechnologie
    Damit Smartphones zuverlässig funktionieren, benötigen sie eine stabile und flächendeckende Funk- oder WLAN-Infrastruktur. Welche Technologie und welcher Ausbau dabei sinnvoll sind, hängt stark vom Gebäudetyp und den konkreten Anforderungen an Verfügbarkeit und Performance ab.

  3. Integration in bestehende Kommunikationssysteme
    Ob on-premises oder cloudbasiert: Die Einbindung von Smartphones muss nahtlos erfolgen. Dabei stellt sich die Frage, ob eine native Telefonie-Lösung eingesetzt werden soll oder lieber ein UCC-Client (Unified Communications & Collaboration). Nativer Telefonie wird oft eine höhere Verfügbarkeit zugeschrieben, während UCC-Clients mehr Zusatzfunktionen bieten können.

  4. Apps für Telefonie und Alarmierung
    Die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Apps für Telefonie und Alarmmeldungen ist kritisch zu hinterfragen. Entsprechend müssen Lösungen für Redundanzen und Ausfallszenarien erarbeitet werden, um eine hohe Betriebssicherheit zu gewährleisten.

  5. Funktionen für die Nutzenden
    Werden die Smartphones in erster Linie für Telefonie oder auch für weitere Anwendungen genutzt? Abhängig davon müssen sowohl native Funktionen als auch zusätzliche Apps bereitgestellt und gemanagt werden.

  6. Rechte, Pflichten und Datensicherheit
    Egal ob Firmengerät oder BYOD: Der Umgang mit unternehmenskritischen Daten erfordert klare Richtlinien und Zuständigkeiten. Fragen zu Datenschutz, Compliance und Haftungsregelungen sollten frühzeitig geklärt werden.

Auf Basis unserer Projekterfahrungen konnten wir gemeinsam mit unseren Kunden passgenaue Lösungen zu diesen Punkten entwickeln. Dabei zeigte sich, dass ein professionelles Release-Management und umfassende Erfahrung im Umgang mit komplexen Kommunikationsinfrastrukturen unverzichtbar sind.

Fazit
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Smartphones als Ersatz für DECT- oder Spectralink-Systeme bieten erhebliche Vorteile – von der flexiblen Nutzung zusätzlicher Apps bis hin zu einer potenziell hohen Verfügbarkeit der nativen Telefonie. Gleichzeitig erfordern Planung, Implementierung und Betrieb eine sorgfältige Analyse und Vorbereitung. Mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite lassen sich zukunftssichere und effiziente Lösungen realisieren.

Hinweis: ICTps AG unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung dabei, komplexe Kommunikationslösungen professionell umzusetzen – von der Konzeptentwicklung bis zum laufenden Betrieb.

Eingerät-Strategie

1/31/2025

 
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Wie Unternehmen von klaren Vorgaben und einheitlicher Technik profitieren
Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie (IT) stellt Unternehmen vor immer grössere Herausforderungen. Unterschiedlichste Geräte, Betriebssysteme und Anwendungen führen nicht nur zu komplexeren Anforderungen in der Verwaltung, sondern auch zu steigenden Kosten und Sicherheitsrisiken. Eine mögliche Antwort darauf ist die sogenannte Eingerät-Strategie. Im Folgenden beleuchten wir, warum strategische Entscheidungen auf Unternehmensebene unerlässlich sind, welche Reglemente für eine reibungslose Umsetzung nötig sind und welche Erfahrungen sowohl andere Unternehmen als auch ICTps in diesem Bereich gesammelt haben.

Was ist eine Eingerät-Strategie?
Unter Eingerät-Strategie versteht man das Bestreben, möglichst alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit demselben Gerätetyp – sei es Laptop, Tablet oder Smartphone – auszustatten. Ziel ist es, durch Standardisierung auf Hardware- und Software-Ebene den Aufwand für Verwaltung, Wartung und Support zu minimieren. Gleichzeitig entsteht auf diese Weise eine klare Struktur für die IT-Abteilung und für die Nutzenden.

1. Strategische Entscheidungen: Warum sie notwendig sind
Die Entscheidung für eine Eingerät-Strategie sollte auf Führungsebene getroffen werden, da sie oft grundlegende Veränderungen im Arbeitsalltag aller Mitarbeitenden nach sich zieht. Dabei spielen unter anderem folgende Überlegungen eine Rolle:
  • Kosten und Budget: Eine einheitliche Geräteausstattung kann günstigere Einkaufskonditionen und langfristig geringere Servicekosten bedeuten.
  • Sicherheit: Einheitliche Systeme erleichtern das Sicherheitsmanagement und ermöglichen bessere Kontrollmechanismen (z. B. bei Software-Updates, Patches).
  • Produktivität: Klare, einheitliche Prozesse reduzieren Fehlbedienungen und steigern die Effizienz – Mitarbeitende können einfacher miteinander kollaborieren und IT-Teams können schneller helfen.
Nur wenn das Management hinter dieser Strategie steht und entsprechende Ressourcen bereitstellt, kann eine erfolgreiche Umsetzung garantiert werden.

2. Reglemente für die Nutzung: Ein Muss für den Erfolg
Mit der Einführung einer Eingeräte-Strategie gehen oft auch neue Nutzungs- und Sicherheitsrichtlinien einher. Besonders relevant sind dabei:
  • Richtlinien zur Geräteverwendung: Dürfen Mitarbeiter das Gerät ausschliesslich beruflich nutzen, oder ist private Nutzung (z. B. das Installieren privater Apps) erlaubt?
  • Sicherheitsvorgaben: Dazu gehören Passwort-Policies, Vorgaben zu Software-Updates und regelmässige Schulungen zum Thema IT-Sicherheit.
  • Datenschutz: Insbesondere, wenn Privatnutzung gestattet ist, müssen klare Vorgaben definiert werden, wie mit sensiblen Unternehmens- und Kundendaten umgegangen wird.
Reglemente dienen nicht nur dem Schutz des Unternehmens, sondern schaffen für die Mitarbeitenden auch Klarheit. Das beugt Missverständnissen vor und sorgt für einen reibungslosen Einsatz der einheitlichen Geräte.

3. Blick in andere Branchen: Was hat sich bewährt?
Zahlreiche Unternehmen, gerade in Branchen mit hohen Sicherheitsanforderungen (z. B. Finanz- oder Gesundheitssektor), setzen seit Jahren auf Eingeräte-Strategien. Die Vorteile sind klar:
  • Einfacheres Management: Weniger Varianten in Soft- und Hardware bedeuten geringere Komplexität.
  • Schnellere Reaktionsfähigkeit: Im Fall von Sicherheitslücken können IT-Teams geräteübergreifend und einheitlich handeln.
  • Bessere Planbarkeit: Beschaffungen, Budgetierung und langfristige Ersatzbeschaffungen lassen sich genauer planen.
Unternehmen, die frühzeitig in eine einheitliche Infrastruktur investiert haben, berichten von höherer Nutzerzufriedenheit, weil technische Probleme abnehmen und Serviceprozesse transparent sind. Gleichzeitig können neue Technologien schneller implementiert werden, da alle Mitarbeitenden auf demselben Software- und Hardware-Stand sind.
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4. Erfahrungen von ICTps
Als IT-Dienstleister hat ICTps bereits mehrere Projekte in diesem Bereich begleitet. Dabei hat sich gezeigt:​

  • Individuelle Anforderungen: Jede Branche und jedes Unternehmen haben ihre ganz eigenen Bedürfnisse. Eine Eingeräte-Strategie muss daher stets massgeschneidert sein.
  • Sorgfältige Planung: Die Umstellung bedarf umfangreicher Vorab-Analysen (z. B. der vorhandenen Geräte, der Sicherheitsbedürfnisse und der Software-Landschaft).
  • Strukturierte Umsetzung: Erfahrene Projektteams und klar definierte Prozesse tragen massgeblich dazu bei, dass der Wechsel zu einem einheitlichen Gerätepark gelingt.
Mehr über unsere Referenzen und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Fazit
Eine Eingeräte-Strategie kann Unternehmen helfen, Kosten zu reduzieren, Sicherheitsrisiken zu minimieren und Prozesse zu vereinfachen. Damit dieses Vorhaben jedoch gelingt, sind einige Voraussetzungen zu erfüllen: ein klares Commitment des Managements, sauber definierte Nutzungsrichtlinien und eine sorgfältige Planung, die die individuellen Anforderungen jedes Unternehmens berücksichtigt. Die Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und von ICTps zeigen, dass sich die Investition in eine Eingeräte-Strategie langfristig lohnt – sowohl für die IT-Abteilung als auch für alle Mitarbeitenden.
Sie überlegen, ob eine Eingeräte-Strategie für Ihr Unternehmen das Richtige ist? Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch oder besuchen Sie unsere Homepage, um mehr über bereits erfolgreich umgesetzte Projekte zu erfahren.

Anforderungen beim Business abholen

1/6/2025

 
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 Nutzerbedürfnisse einbeziehen
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Oft werden in einem ICT-Projekt die Nutzerbedürfnisse nicht oder zu spät abgeholt. Die Gründe dabei liegen oft bei einem mangelhaft formulierten Projektauftrag, bei einer fehlenden Sensibilität der Projektleitung oder aufgrund von zu knappen Ressourcen oder dem Willen des Business. Manchmal auch, weil eine Ersatzvornahmen zu spät aufgegleist wird und dem Betrieb die "End of Life" Thematik schon tief im Nacken sitzt.

Dabei hat das Einbeziehen der Nutzerbedürfnisse ausschliesslich Vorteile:
  1. Relevanz und Anpassungsfähigkeit: Indem die Anforderungen und Wünsche frühzeitig abholt werden, kann sichergestellt werden, dass das Projekt auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Abteilungen zugeschnitten ist. Die Vielfalt der technologischen Möglichkeiten, welche eine Lösung bietet, muss nicht zwingend den Einsatz in den Abteilungen finden. Ebenfalls können Nebenprojekte frühzeitig erkannt und somit besser mit der neuen Lösung kombiniert werden.
  2. Effizienz und Zeitersparnis: Wenn die Anforderungen frühzeitig erkannt werden, können potenzielle Probleme und Hindernisse bereits im Vorfeld identifiziert und berücksichtigt werden. Dies hilft , unnötige Verzögerungen und zusätzliche Arbeiten während der späteren Projektphasen zu vermeiden.
  3. Zufriedenheit und Akzeptanz: Projekte, die die Bedürfnisse der Nutzer berücksichtigen, haben eine höhere Chance, vom Business akzeptiert und unterstützt zu werden. Dies führt zu einer höheren Zufriedenheit und einem größeren Engagement während der Implementierungsphase.
  4. Optimierte Ressourcennutzung: Durch die frühzeitige Erfassung der Bedürfnisse können die Ressourcen effizienter eingesetzt und sichergestellt werden, dass die richtigen Prioritäten gesetzt werden. Dies hilft uns, das Projektbudget optimal zu nutzen und die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Mit dem abholen der Bedürfnisse ist der Prozess allerdings noch nicht abgeschlossen. Die Nutzer sind in den Projektverlauf zu involvieren. Testen und Freigabe der angedachten Lösung aufgrund eines POC (proof of concept) gehört ebenso zum weiteren Projektverlauf wie das Pilotieren inklusive intensiver Befragung der involvierten Testpersonen. Die daraus folgenden Verbesserungsmassnahmen sind im Piloten umzusetzen und zu testen, bevor die Rolloutfreigabe erfolgen kann.

Sollen diese Prozesse seriös durchgeführt werden sind dazu Personalressourcen und genügend Zeit in die Projektplanung   einzuberechnen. Der Einbezug der Nutzer ist einer der Garanten für eine erfolgreiche Projektumsetzung. Gerne unterstützen wir Sie in Ihrem Vorhaben. Hier geht es zur Kontaktaufnahme.

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