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Eingerät-Strategie

1/31/2025

 
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Wie Unternehmen von klaren Vorgaben und einheitlicher Technik profitieren
Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie (IT) stellt Unternehmen vor immer grössere Herausforderungen. Unterschiedlichste Geräte, Betriebssysteme und Anwendungen führen nicht nur zu komplexeren Anforderungen in der Verwaltung, sondern auch zu steigenden Kosten und Sicherheitsrisiken. Eine mögliche Antwort darauf ist die sogenannte Eingerät-Strategie. Im Folgenden beleuchten wir, warum strategische Entscheidungen auf Unternehmensebene unerlässlich sind, welche Reglemente für eine reibungslose Umsetzung nötig sind und welche Erfahrungen sowohl andere Unternehmen als auch ICTps in diesem Bereich gesammelt haben.

Was ist eine Eingerät-Strategie?
Unter Eingerät-Strategie versteht man das Bestreben, möglichst alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit demselben Gerätetyp – sei es Laptop, Tablet oder Smartphone – auszustatten. Ziel ist es, durch Standardisierung auf Hardware- und Software-Ebene den Aufwand für Verwaltung, Wartung und Support zu minimieren. Gleichzeitig entsteht auf diese Weise eine klare Struktur für die IT-Abteilung und für die Nutzenden.

1. Strategische Entscheidungen: Warum sie notwendig sind
Die Entscheidung für eine Eingerät-Strategie sollte auf Führungsebene getroffen werden, da sie oft grundlegende Veränderungen im Arbeitsalltag aller Mitarbeitenden nach sich zieht. Dabei spielen unter anderem folgende Überlegungen eine Rolle:
  • Kosten und Budget: Eine einheitliche Geräteausstattung kann günstigere Einkaufskonditionen und langfristig geringere Servicekosten bedeuten.
  • Sicherheit: Einheitliche Systeme erleichtern das Sicherheitsmanagement und ermöglichen bessere Kontrollmechanismen (z. B. bei Software-Updates, Patches).
  • Produktivität: Klare, einheitliche Prozesse reduzieren Fehlbedienungen und steigern die Effizienz – Mitarbeitende können einfacher miteinander kollaborieren und IT-Teams können schneller helfen.
Nur wenn das Management hinter dieser Strategie steht und entsprechende Ressourcen bereitstellt, kann eine erfolgreiche Umsetzung garantiert werden.

2. Reglemente für die Nutzung: Ein Muss für den Erfolg
Mit der Einführung einer Eingeräte-Strategie gehen oft auch neue Nutzungs- und Sicherheitsrichtlinien einher. Besonders relevant sind dabei:
  • Richtlinien zur Geräteverwendung: Dürfen Mitarbeiter das Gerät ausschliesslich beruflich nutzen, oder ist private Nutzung (z. B. das Installieren privater Apps) erlaubt?
  • Sicherheitsvorgaben: Dazu gehören Passwort-Policies, Vorgaben zu Software-Updates und regelmässige Schulungen zum Thema IT-Sicherheit.
  • Datenschutz: Insbesondere, wenn Privatnutzung gestattet ist, müssen klare Vorgaben definiert werden, wie mit sensiblen Unternehmens- und Kundendaten umgegangen wird.
Reglemente dienen nicht nur dem Schutz des Unternehmens, sondern schaffen für die Mitarbeitenden auch Klarheit. Das beugt Missverständnissen vor und sorgt für einen reibungslosen Einsatz der einheitlichen Geräte.

3. Blick in andere Branchen: Was hat sich bewährt?
Zahlreiche Unternehmen, gerade in Branchen mit hohen Sicherheitsanforderungen (z. B. Finanz- oder Gesundheitssektor), setzen seit Jahren auf Eingeräte-Strategien. Die Vorteile sind klar:
  • Einfacheres Management: Weniger Varianten in Soft- und Hardware bedeuten geringere Komplexität.
  • Schnellere Reaktionsfähigkeit: Im Fall von Sicherheitslücken können IT-Teams geräteübergreifend und einheitlich handeln.
  • Bessere Planbarkeit: Beschaffungen, Budgetierung und langfristige Ersatzbeschaffungen lassen sich genauer planen.
Unternehmen, die frühzeitig in eine einheitliche Infrastruktur investiert haben, berichten von höherer Nutzerzufriedenheit, weil technische Probleme abnehmen und Serviceprozesse transparent sind. Gleichzeitig können neue Technologien schneller implementiert werden, da alle Mitarbeitenden auf demselben Software- und Hardware-Stand sind.
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4. Erfahrungen von ICTps
Als IT-Dienstleister hat ICTps bereits mehrere Projekte in diesem Bereich begleitet. Dabei hat sich gezeigt:​

  • Individuelle Anforderungen: Jede Branche und jedes Unternehmen haben ihre ganz eigenen Bedürfnisse. Eine Eingeräte-Strategie muss daher stets massgeschneidert sein.
  • Sorgfältige Planung: Die Umstellung bedarf umfangreicher Vorab-Analysen (z. B. der vorhandenen Geräte, der Sicherheitsbedürfnisse und der Software-Landschaft).
  • Strukturierte Umsetzung: Erfahrene Projektteams und klar definierte Prozesse tragen massgeblich dazu bei, dass der Wechsel zu einem einheitlichen Gerätepark gelingt.
Mehr über unsere Referenzen und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Fazit
Eine Eingeräte-Strategie kann Unternehmen helfen, Kosten zu reduzieren, Sicherheitsrisiken zu minimieren und Prozesse zu vereinfachen. Damit dieses Vorhaben jedoch gelingt, sind einige Voraussetzungen zu erfüllen: ein klares Commitment des Managements, sauber definierte Nutzungsrichtlinien und eine sorgfältige Planung, die die individuellen Anforderungen jedes Unternehmens berücksichtigt. Die Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und von ICTps zeigen, dass sich die Investition in eine Eingeräte-Strategie langfristig lohnt – sowohl für die IT-Abteilung als auch für alle Mitarbeitenden.
Sie überlegen, ob eine Eingeräte-Strategie für Ihr Unternehmen das Richtige ist? Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch oder besuchen Sie unsere Homepage, um mehr über bereits erfolgreich umgesetzte Projekte zu erfahren.

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