ICTps AG
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Die Rolle der Qualitätssicherung in ICT-Projekten

8/4/2025

 
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Qualitätssicherung in der Telefonie – Strukturierte Tests für höchste Zuverlässigkeit
Die Einführung einer zuverlässigen und leistungsfähigen Telefonie/UCC-Infrastruktur erfordert eine umfassende Qualitätssicherung, um eine einwandfreie Funktionalität sicherzustellen. Dabei ist eine strukturierte Vorgehensweise essenziell, die sowohl technische als auch nutzerbezogene Aspekte berücksichtigt.
Ein zentraler Bestandteil der Qualitätssicherung sind ausgedehnte funktionale Tests, die alle relevanten Szenarien abdecken – von Verbindungsaufbau und Sprachqualität bis hin zur Integration in bestehende IT-Systeme. Ergänzt wird dieser Prozess durch gezielte Pilotinstallationen, die es ermöglichen, das System unter realen Bedingungen zu erproben.

Das frühzeitige Einholen von Nutzerfeedback spielt eine entscheidende Rolle, um potenzielle Schwachstellen zu identifizieren und Optimierungspotenziale zu nutzen. Durch eine iterative Anpassung kann die Lösung kontinuierlich verbessert und optimal an die Anforderungen der Anwender angepasst werden.
Mit diesem strukturierten Ansatz stellen wir sicher, dass Ihre Telefonie-Lösung höchsten Qualitätsansprüchen genügt und eine reibungslose Kommunikation gewährleistet. Wir begleiten Sie in diesem Prozess und sorgen für eine nachhaltige, zukunftssichere Implementierung. Hier geht es zur Kontaktaufnahme

ICT-Projekte der Spital Thurgau AG

7/28/2025

 
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Spital Thurgau AG, Frauenfeld
Der Kunde und sein Challenge
Die Spital Thurgau AG ist eine weit anerkannte, grosse und breit aufgestellte Spitalgruppe. Sie versorgt die Bevölkerung des Kantons Thurgau und angrenzender Gebiete mit dem gesamten Spektrum an qualitativ hochwertigen, ambulanten und stationären Leistungen der erweiterten Grundversorgung. Durch die Zusammenfassung der Akut- und Notfallmedizin in den Kantonsspitälern Frauenfeld und Münsterlingen, den Psychiatrischen Diensten Thurgau sowie der Rehabilitationsklinik St. Katharinental in einem Unternehmen, ist eine integrierte, fachübergreifende und gut koordinierte Betreuung sichergestellt. Damit ist die Spital Thurgau AG medizinisch und organisatorisch seit vielen Jahren eine Vorzeigeinstitution im Schweizer Gesundheitswesen. www.stgag.ch 
Ausgangslage und Projektübersicht
Die Spital Thurgau AG (STGAG) stand in den vergangenen Jahren vor der Herausforderung, mehrere bedeutende ICT-Grossprojekte parallel umzusetzen. Ziel war es, die bisherige Kommunikationsinfrastruktur durch innovative, zukunftsfähige Systeme abzulösen. Zu den zentralen Projekten gehörten:
  • Cloudbasierte Telefonie- und UCC-Lösung (thuccas): Ersatz der bestehenden unternehmensweiten Telefonie durch eine cloudbasierte Telefonie- und UCC-Lösung. Die hohen Verfügbarkeitsanforderungen des Spitalbetriebs machten die Entwicklung und Integration einer hochverfügbaren Teillösung für ausgewählte Arbeitsplätze erforderlich.
  • Mobile-Inhouse-Versorgung (MIV): Flächendeckender Ausbau der mobilen Netzversorgung an allen Standorten mit zwei Mobiltelefonie-Providern als Grundlage für die mobile Telefonie und für zukünftige mobile Lösungen auf Smartphones.
  • Bedside-Service-Projekt (BSS): Evaluation und Implementierung moderner Unterhaltungsterminals an insgesamt 830 Patientenbetten in Münsterlingen und Frauenfeld.
  • Alle diese Projekte wurden wegen ihrer Wichtigkeit in einem Gesamtprojekt zusammengefasst mit einer Gesamtprojektleitung und einem Projektlenkungsausschuss auf GL-Ebene.  
Mit der Realisierung der neuen Lösungen sollte ebenfalls der Betrieb mit den involvierten internen und externen Parteien den neuen Umständen angepasst und etabliert werden.
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Der Auftrag an ICT Projektmanagement Services
Die ICTps AG wurde mit mehreren Mandaten in mehreren Rollen über die gesamte Projektdauer durch die STGAG beauftragt. Diese waren:
  1. Die Evaluationsphasen strukturiert zu begleiten und mit praxiserprobten Instrumenten eine zielgerichtete und effiziente Entscheidungsgrundlage zu schaffen.
  2. Das Coaching der internen Projektleiter in allen Projekten mit Unterstützung der wichtigen Entscheidungen auf PLA- und GL-Ebene und des Rechtsdienstes.
  3. Die Projektleitung des Telefonie und UCC Projektes (thuccas) mangels eigener Ressourcen der STGAG.
  4. Die Stellvertretung des Rolloutmanager im Telefonie und UCC Projektes (thuccas)
  5. Die Qualitätssicherung im Bereich Test- und Prototypen der verschiedenen Lösungen in Zusammenarbeit mit dem Technik-Team der STGAG.
  6. Die Erstellung eines Konzeptes und Einführung von unternehmensweiten 058er Telefonnummern
Die relevanten Fragen
  • Wie lassen sich strategische Anforderungen mit den hohen Nutzerbedürfnissen vereinen?
  • Wie kann eine flächendeckende Einführung der neuen mobilen Telefonie bis in alle Aussenstellen gewährleistet werden?
  • Wie erfolgt die unterbrechungsfreie Migration bestehender Alarmsysteme?
  • Welche Telefonielösung erfüllt die Anforderungen eines 24/7-Spitalbetriebs hinsichtlich Hochverfügbarkeit?
  • Welche mobilen Endgeräte (Android oder iOS) sind geeignet?
  • Wie lässt sich die Migration so gestalten, dass der Spitalbetrieb während der Umstellung nicht beeinträchtigt wird?
  • Welche technischen Schnittstellen können automatisiert werden (z. B. IAM/AD)?
  • Wie kann der Betrieb der neuen Telefonielösung nachhaltig gesichert werden?
  • Wie können IP- und Mobil-Telefonie optimal integriert werden?
  • Wie werden vertragliche Inhalte zur Absicherung der Beschaffung gestaltet?
  • Welche Anbieter erfüllen die hohen Qualitäts- und Leistungsanforderungen?
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Das Resultat auf den Punkt gebracht
Die Projekte wurden unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen professionell geplant, begleitet und umgesetzt. Dank der strukturierten Vorgehensweise, des lösungsorientierten Denkens und der engen Zusammenarbeit zwischen STGAG und ICTps AG konnten sämtliche Projektziele erreicht werden. Die ICTps AG trug massgeblich dazu bei, das interne Projektteam zu stärken, Projektrisiken zu minimieren und den Betrieb nachhaltig neu auszurichten.
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Herausfordernde Themen wie Hochverfügbarkeit, durchgängige Kommunikation, Gerätewahl oder Schnittstellenintegration konnten in enger Abstimmung mit allen Stakeholdern erfolgreich gelöst werden. Besonders hervorzuheben ist der respektvolle und partnerschaftliche Umgang, der die Zusammenarbeit geprägt hat.
Das letzte Wort...
Die Spital Thurgau AG schätzt die Zusammenarbeit mit ICTps als engagiert, strukturiert und partnerschaftlich – und empfiehlt die ICTps AG als verlässlichen Partner für anspruchsvolle Projekte. Herzlichen Dank für die angenehme Zusammenarbeit!
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Stephan Kunz, CTIO und Mitglied der Geschäftsleitung
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Roger Brudermann, Manager IT-Strategie & Architektur

Herausforderungen bei der Einführung von Alarmierungssystemen

6/23/2025

 
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Technische Umsetzung vs. organisatorische Integration – Herausforderungen bei der Einführung von Alarmierungssystemen
Viele technische Anforderungen lassen sich problemlos realisieren. Der Markt für Alarmierungssysteme bietet eine Vielzahl an Lösungen mit offenen oder dedizierten Schnittstellen für den Alarmempfang. Ebenso stehen umfassende Technologien zur Verfügung, um Alarme auf unterschiedlichste Endgeräte zu übermitteln. Integrierte Ortungstechnologien, einschliesslich Verwaltungsapplikationen für WLAN oder Beacons, sowie die Anbindung externer Systeme sind problemlos möglich. Eskalationsmechanismen und Protokollierungen zur Nachverfolgung gehören heute zum Standard.

Weniger offensichtlich sind jedoch die organisatorischen Prozesse und rechtlichen Anforderungen, die mit der Einführung solcher Systeme einhergehen. Welche gesetzlichen Vorgaben müssen Unternehmen zwingend erfüllen? Wie lässt sich die Alarmierung strukturiert in bestehende Abläufe integrieren? Welche Rollen müssen definiert und besetzt werden? Wer trägt die Verantwortung, und wie wird sichergestellt, dass auch neue Mitarbeitende kontinuierlich geschult werden? Für eine langfristig sichere und erfolgreiche Implementierung müssen diese Fragestellungen sorgfältig analysiert und strukturiert angegangen werden.

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Erzählen Sie uns in den Kommentaren welche Erfahrungen Sie bei der Integration von Alarmierungssystemen gemacht haben.

MS Teams Phone nun besser kombinierbar mit Legacy Systemen

5/13/2025

 
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MS Teams als Alternative zu herkömmlichen Telefonsystemen - Chancen und Herausforderungen
MS Teams hat sich mittlerweile als leistungsfähige Alternative zu traditionellen Telefonsystemen etabliert. Durch kontinuierliche Erweiterung der Funktionen und eine steigende Nutzerakzeptanz entwickelt sich die Plattform zunehmend zur bevorzugten Lösung für Unternehmenskommunikation und Zusammenarbeit.

Dennoch fehlt trotz hoher Betriebskosten eine vertraglich garantierte Verfügbarkeit, was insbesondere für kritische Branchen problematisch sein kann. Wie lässt sich MS Teams daher zuverlässig mit hochverfügbaren, redundanten Legacy-Systemen integrieren? Welche Herausforderungen sind zu beachten, wo sind die Fallstricke und wie kann eine nahtlose Interoperabilität zwischen den Systemen sichergestellt werden?

Die ICTps AG verfügt über umfassende Erfahrung in der Umsetzung solcher Integrationsprojekte und hat bereits zahlreiche Herausforderungen dieser Art erfolgreich gelöst. Gerne begleiten wir Sie in diesem Prozess und arbeiten gemeinsam mit Ihnen an einer optimalen Lösung für Ihre Anforderungen. Hier geht es zur Kontaktaufnahme

Erfolgreiche ICT-Projekte: Unsere Best Practices

3/24/2025

 
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Erfolgreiche ICT-Projekte: Unsere Best Practices und erprobten Methoden
Im schnelllebigen Umfeld der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) entscheiden oft nur wenige Faktoren über den Erfolg oder Misserfolg eines Projekts. Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass klare Zieldefinitionen, eine strukturierte Vorgehensweise und transparente Kommunikation die Grundlage für erfolgreiche ICT-Projekte bilden.

  1. Klare Zieldefinition und Stakeholder-Management
    Ein klar formuliertes Projektziel schafft Klarheit über den gewünschten Endzustand und die Erwartungen. Es dient als Leitlinie für Entscheidungen und Prioritäten im Projektverlauf und sorgt dafür, dass alle Beteiligten auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Um Missverständnisse zu vermeiden und den Projekterfolg abzusichern, empfehlen wir, alle relevanten Stakeholder frühzeitig mit einzubeziehen und Anforderungen transparent zu dokumentieren.

  2. Strukturierte Vorgehensweise mit bewährten Methoden
    Ob klassisches Projektmanagement oder agile Vorgehensmodelle: Die Wahl der richtigen Methode hängt von Team, Projektumfang und Unternehmensumfeld ab. Agile Frameworks wie SCRUM ermöglichen eine flexible Reaktion auf Veränderungen, während klassische Modelle wie Prince2 oder HERMES in stabilen Projekten klare Vorteile bieten. Entscheidend ist, dass Rollen und Verantwortlichkeiten eindeutig definiert sind und regelmässige Review-Zyklen stattfinden. 

  3. Kontinuierliches Risikomanagement
    Unvorhersehbare Ereignisse gehören fast zu jedem Projekt dazu. Es lohnt sich, Risiken frühzeitig zu identifizieren und gezielte Gegenmassnahmen zu planen. Kontinuierliches Monitoring und transparente Kommunikation von Risiken helfen, Überraschungen zu vermeiden und rechtzeitig gegenzusteuern.

  4. Fokussierte Kommunikation
    Ein guter Informationsfluss zählt zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Regelmässige Statusupdates in kurzen Meetings, einheitliche Berichtsvorlagen und offener Austausch im Team sorgen für Transparenz und stärken das Vertrauen. Offene Kommunikation hilft Probleme frühzeitig zu erkennen und schnell zu lösen. 

  5. Nachhaltiger Wissenstransfer
    Nach Projektabschluss ist es sinnvoll, die wichtigsten Erkenntnisse in einem Projektabschlussbericht festzuhalten und als "Lessons Learned" zu dokumentieren. Was hat besonders gut funktioniert? Wo gab es Stolpersteine? Der Bericht liefert nicht nur wichtige Grundlagen für zukünftige ICT-Projekte, sondern stärkt die gesamte Organisation, indem er zentrale Informationen langfristig sichert und den Wissensaustausch fördert. Durch die sorgfältige Analyse und Archivierung von Erfolgen und Herausforderungen, können Teams gezielt von vorangegangenen Projekten lernen und zukünftige Fehler vermeiden. Somit entsteht ein nachhaltiger Wissenskreislauf, der kontinuierliche Verbesserung und effizientere Abläufen fördert. 

Mit diesen Best Practices gelingt es uns, ICT-Projekte nicht nur erfolgreich abzuschliessen, sondern auch langfristig Mehrwert für alle Beteiligten zu generieren. Wer auf Zielklarheit, strukturierte Methoden, transparente Kommunikation und durchdachtes Risikomanagement setzt, wird langfristig stabile, effiziente und erfolgreiche ICT-Projekte erleben. Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch oder besuchen Sie unsere Homepage, um mehr über erfolgreich umgesetzte Projekte zu erfahren.

Kundennähe als Schlüssel zum Projekterfolg

3/13/2025

 
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Der Schlüssel für erfolgreiche Projekte
In einer Welt, in der sich Märkte und Technologien rasant weiterentwickeln, reicht technische Expertise allein nicht mehr aus, um Projekte erfolgreich zu machen. Was wirklich zählt? Eine enge Zusammenarbeit mit den Kunden. Denn nur wer seine Kunden aktiv einbindet, schafft Lösungen, die nicht nur gut sind – sondern genau passen.

Kundennähe als Erfolgsfaktor
Kundennähe beschreibt weit mehr als regelmässige Meetings oder Status-Updates. Es geht um echtes Teamwork, ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse der Kundschaft und eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unternehmen, die ihre Kunden aktiv in den Projektverlauf einbinden, erzielen bessere Ergebnisse, vermeiden Missverständnisse und sorgen für eine höhere Zufriedenheit auf beiden Seiten.

Warum enge Zusammenarbeit den Unterschied macht

  1. Klarere Anforderungen, weniger Missverständnisse
    Eine enge Kundenbeziehung ermöglicht es, Anforderungen frühzeitig zu präzisieren und Missverständnisse zu vermeiden. Kunden wissen oft genau was sie brauchen, gemeinsam bringen wir es auf den Punkt.

  2. Agiler, flexibler, schneller reagieren
    Projekte verlaufen selten nach Plan. Wer regelmässig mit seinen Kunden spricht, erkennt frühzeitig Veränderungen und kann flexibel reagieren - ohne grosse Umwege.

  3. Mehr Akzeptanz, weniger Widerstand
    Wenn Kunden aktiv in den Entwicklungsprozess eingebunden sind, desto grösser ist die Identifikation mit dem Ergebnis. Dies führt nicht nur zu einer höheren Akzeptanz, sondern auch zu einer effizienteren Implementierung im Unternehmen.

  4. Vertrauen für langfristige Partnerschaften
    Echte Zusammenarbeit baut Vertrauen auf – und Vertrauen ist die Basis für langfristige, erfolgreiche Geschäftsbeziehungen.

Praktische Ansätze zur Stärkung der Kundennähe
  • Offene Kommunikation – Lieber kurze, regelmässige Abstimmungen als lange Funkstille. So bleibt jeder auf dem gleichen Stand.
  • Workshops & Co-Creation – Gemeinsam planen, gemeinsam entwickeln: Das führt zu besseren Lösungen und stärkt die Zusammenarbeit.
  • Frühzeitige Einbindung in Entscheidungen – Kunden nicht erst am Ende ins Boot holen, sondern von Anfang an aktiv mitgestalten lassen.
  • Ehrliches Feedback – in beide Richtungen –  Nur wer offen Kritik zulässt, kann sich stetig verbessern.

ICTps AG: Ihr Partner für starke Zusammenarbeit
Wir bei der ICTps AG leben Kundennähe. Massgeschneiderte Lösungen, ein offener Dialog und die Bereitschaft, flexibel auf Veränderungen zu reagieren, machen uns zum starken Partner an Ihrer Seite. Wir sind immer bereit, zuzuhören, mitzudenken und mitzugestalten – damit Ihr Projekt nicht nur erfolgreich wird, sondern genau Ihren Anforderungen entspricht.

Fazit: Kundennähe macht den Unterschied
Erfolgreiche Projekte entstehen dort, wo echte Zusammenarbeit stattfindet. Wer seine Kunden als Partner betrachtet, sie aktiv einbindet und eine offene Kommunikationskultur pflegt, legt den Grundstein für erfolgreiche, nachhaltige Projekte. Unternehmen, die diesen Ansatz verfolgen, profitieren nicht nur von zufriedenen Kunden, sondern auch von effizienteren Prozessen und besseren Projektergebnissen. Die ICTps AG steht Ihnen dabei mit Erfahrung, Agilität und echter Partnerschaft zur Seite. Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch oder besuchen Sie unsere Homepage, um mehr über bereits erfolgreich umgesetzte Projekte zu erfahren.

Smartphones als DECT- oder Spectralink-Ersatz

1/31/2025

 
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Einsatz von Smartphones als DECT- oder Spectralink-Ersatz
Der Einsatz von Smartphones als mobile Inhouse-Geräte gewinnt immer mehr an Bedeutung – vor allem als Ersatz für etablierte Systeme wie DECT oder Spectralink. Dank ihrer vielfältigen Funktionen und integrierten Apps bieten Smartphones einen erheblichen Mehrwert. Dennoch sollten vor der Einführung einige zentrale Fragen geklärt werden:
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  1. Wirtschaftlichkeit und Anwendungsfälle
    Neben der klassischen Telefonie können Smartphones zahlreiche zusätzliche Anwendungen bereitstellen. Doch welche davon rechtfertigen die höheren Beschaffungs- und Betriebskosten? Ein sorgfältiger Blick auf mögliche Mehrnutzen – etwa für Datenerfassung, Kollaboration oder Workflow-Apps – ist hier unerlässlich.

  2. Inhouse-Übertragungstechnologie
    Damit Smartphones zuverlässig funktionieren, benötigen sie eine stabile und flächendeckende Funk- oder WLAN-Infrastruktur. Welche Technologie und welcher Ausbau dabei sinnvoll sind, hängt stark vom Gebäudetyp und den konkreten Anforderungen an Verfügbarkeit und Performance ab.

  3. Integration in bestehende Kommunikationssysteme
    Ob on-premises oder cloudbasiert: Die Einbindung von Smartphones muss nahtlos erfolgen. Dabei stellt sich die Frage, ob eine native Telefonie-Lösung eingesetzt werden soll oder lieber ein UCC-Client (Unified Communications & Collaboration). Nativer Telefonie wird oft eine höhere Verfügbarkeit zugeschrieben, während UCC-Clients mehr Zusatzfunktionen bieten können.

  4. Apps für Telefonie und Alarmierung
    Die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Apps für Telefonie und Alarmmeldungen ist kritisch zu hinterfragen. Entsprechend müssen Lösungen für Redundanzen und Ausfallszenarien erarbeitet werden, um eine hohe Betriebssicherheit zu gewährleisten.

  5. Funktionen für die Nutzenden
    Werden die Smartphones in erster Linie für Telefonie oder auch für weitere Anwendungen genutzt? Abhängig davon müssen sowohl native Funktionen als auch zusätzliche Apps bereitgestellt und gemanagt werden.

  6. Rechte, Pflichten und Datensicherheit
    Egal ob Firmengerät oder BYOD: Der Umgang mit unternehmenskritischen Daten erfordert klare Richtlinien und Zuständigkeiten. Fragen zu Datenschutz, Compliance und Haftungsregelungen sollten frühzeitig geklärt werden.

Auf Basis unserer Projekterfahrungen konnten wir gemeinsam mit unseren Kunden passgenaue Lösungen zu diesen Punkten entwickeln. Dabei zeigte sich, dass ein professionelles Release-Management und umfassende Erfahrung im Umgang mit komplexen Kommunikationsinfrastrukturen unverzichtbar sind.

Fazit
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Smartphones als Ersatz für DECT- oder Spectralink-Systeme bieten erhebliche Vorteile – von der flexiblen Nutzung zusätzlicher Apps bis hin zu einer potenziell hohen Verfügbarkeit der nativen Telefonie. Gleichzeitig erfordern Planung, Implementierung und Betrieb eine sorgfältige Analyse und Vorbereitung. Mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite lassen sich zukunftssichere und effiziente Lösungen realisieren.

Hinweis: ICTps AG unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung dabei, komplexe Kommunikationslösungen professionell umzusetzen – von der Konzeptentwicklung bis zum laufenden Betrieb.

Eingerät-Strategie

1/31/2025

 
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Wie Unternehmen von klaren Vorgaben und einheitlicher Technik profitieren
Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie (IT) stellt Unternehmen vor immer grössere Herausforderungen. Unterschiedlichste Geräte, Betriebssysteme und Anwendungen führen nicht nur zu komplexeren Anforderungen in der Verwaltung, sondern auch zu steigenden Kosten und Sicherheitsrisiken. Eine mögliche Antwort darauf ist die sogenannte Eingerät-Strategie. Im Folgenden beleuchten wir, warum strategische Entscheidungen auf Unternehmensebene unerlässlich sind, welche Reglemente für eine reibungslose Umsetzung nötig sind und welche Erfahrungen sowohl andere Unternehmen als auch ICTps in diesem Bereich gesammelt haben.

Was ist eine Eingerät-Strategie?
Unter Eingerät-Strategie versteht man das Bestreben, möglichst alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit demselben Gerätetyp – sei es Laptop, Tablet oder Smartphone – auszustatten. Ziel ist es, durch Standardisierung auf Hardware- und Software-Ebene den Aufwand für Verwaltung, Wartung und Support zu minimieren. Gleichzeitig entsteht auf diese Weise eine klare Struktur für die IT-Abteilung und für die Nutzenden.

1. Strategische Entscheidungen: Warum sie notwendig sind
Die Entscheidung für eine Eingerät-Strategie sollte auf Führungsebene getroffen werden, da sie oft grundlegende Veränderungen im Arbeitsalltag aller Mitarbeitenden nach sich zieht. Dabei spielen unter anderem folgende Überlegungen eine Rolle:
  • Kosten und Budget: Eine einheitliche Geräteausstattung kann günstigere Einkaufskonditionen und langfristig geringere Servicekosten bedeuten.
  • Sicherheit: Einheitliche Systeme erleichtern das Sicherheitsmanagement und ermöglichen bessere Kontrollmechanismen (z. B. bei Software-Updates, Patches).
  • Produktivität: Klare, einheitliche Prozesse reduzieren Fehlbedienungen und steigern die Effizienz – Mitarbeitende können einfacher miteinander kollaborieren und IT-Teams können schneller helfen.
Nur wenn das Management hinter dieser Strategie steht und entsprechende Ressourcen bereitstellt, kann eine erfolgreiche Umsetzung garantiert werden.

2. Reglemente für die Nutzung: Ein Muss für den Erfolg
Mit der Einführung einer Eingeräte-Strategie gehen oft auch neue Nutzungs- und Sicherheitsrichtlinien einher. Besonders relevant sind dabei:
  • Richtlinien zur Geräteverwendung: Dürfen Mitarbeiter das Gerät ausschliesslich beruflich nutzen, oder ist private Nutzung (z. B. das Installieren privater Apps) erlaubt?
  • Sicherheitsvorgaben: Dazu gehören Passwort-Policies, Vorgaben zu Software-Updates und regelmässige Schulungen zum Thema IT-Sicherheit.
  • Datenschutz: Insbesondere, wenn Privatnutzung gestattet ist, müssen klare Vorgaben definiert werden, wie mit sensiblen Unternehmens- und Kundendaten umgegangen wird.
Reglemente dienen nicht nur dem Schutz des Unternehmens, sondern schaffen für die Mitarbeitenden auch Klarheit. Das beugt Missverständnissen vor und sorgt für einen reibungslosen Einsatz der einheitlichen Geräte.

3. Blick in andere Branchen: Was hat sich bewährt?
Zahlreiche Unternehmen, gerade in Branchen mit hohen Sicherheitsanforderungen (z. B. Finanz- oder Gesundheitssektor), setzen seit Jahren auf Eingeräte-Strategien. Die Vorteile sind klar:
  • Einfacheres Management: Weniger Varianten in Soft- und Hardware bedeuten geringere Komplexität.
  • Schnellere Reaktionsfähigkeit: Im Fall von Sicherheitslücken können IT-Teams geräteübergreifend und einheitlich handeln.
  • Bessere Planbarkeit: Beschaffungen, Budgetierung und langfristige Ersatzbeschaffungen lassen sich genauer planen.
Unternehmen, die frühzeitig in eine einheitliche Infrastruktur investiert haben, berichten von höherer Nutzerzufriedenheit, weil technische Probleme abnehmen und Serviceprozesse transparent sind. Gleichzeitig können neue Technologien schneller implementiert werden, da alle Mitarbeitenden auf demselben Software- und Hardware-Stand sind.
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4. Erfahrungen von ICTps
Als IT-Dienstleister hat ICTps bereits mehrere Projekte in diesem Bereich begleitet. Dabei hat sich gezeigt:​

  • Individuelle Anforderungen: Jede Branche und jedes Unternehmen haben ihre ganz eigenen Bedürfnisse. Eine Eingeräte-Strategie muss daher stets massgeschneidert sein.
  • Sorgfältige Planung: Die Umstellung bedarf umfangreicher Vorab-Analysen (z. B. der vorhandenen Geräte, der Sicherheitsbedürfnisse und der Software-Landschaft).
  • Strukturierte Umsetzung: Erfahrene Projektteams und klar definierte Prozesse tragen massgeblich dazu bei, dass der Wechsel zu einem einheitlichen Gerätepark gelingt.
Mehr über unsere Referenzen und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Fazit
Eine Eingeräte-Strategie kann Unternehmen helfen, Kosten zu reduzieren, Sicherheitsrisiken zu minimieren und Prozesse zu vereinfachen. Damit dieses Vorhaben jedoch gelingt, sind einige Voraussetzungen zu erfüllen: ein klares Commitment des Managements, sauber definierte Nutzungsrichtlinien und eine sorgfältige Planung, die die individuellen Anforderungen jedes Unternehmens berücksichtigt. Die Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und von ICTps zeigen, dass sich die Investition in eine Eingeräte-Strategie langfristig lohnt – sowohl für die IT-Abteilung als auch für alle Mitarbeitenden.
Sie überlegen, ob eine Eingeräte-Strategie für Ihr Unternehmen das Richtige ist? Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch oder besuchen Sie unsere Homepage, um mehr über bereits erfolgreich umgesetzte Projekte zu erfahren.

Anforderungen beim Business abholen

1/6/2025

 
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 Nutzerbedürfnisse einbeziehen
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Oft werden in einem ICT-Projekt die Nutzerbedürfnisse nicht oder zu spät abgeholt. Die Gründe dabei liegen oft bei einem mangelhaft formulierten Projektauftrag, bei einer fehlenden Sensibilität der Projektleitung oder aufgrund von zu knappen Ressourcen oder dem Willen des Business. Manchmal auch, weil eine Ersatzvornahmen zu spät aufgegleist wird und dem Betrieb die "End of Life" Thematik schon tief im Nacken sitzt.

Dabei hat das Einbeziehen der Nutzerbedürfnisse ausschliesslich Vorteile:
  1. Relevanz und Anpassungsfähigkeit: Indem die Anforderungen und Wünsche frühzeitig abholt werden, kann sichergestellt werden, dass das Projekt auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Abteilungen zugeschnitten ist. Die Vielfalt der technologischen Möglichkeiten, welche eine Lösung bietet, muss nicht zwingend den Einsatz in den Abteilungen finden. Ebenfalls können Nebenprojekte frühzeitig erkannt und somit besser mit der neuen Lösung kombiniert werden.
  2. Effizienz und Zeitersparnis: Wenn die Anforderungen frühzeitig erkannt werden, können potenzielle Probleme und Hindernisse bereits im Vorfeld identifiziert und berücksichtigt werden. Dies hilft , unnötige Verzögerungen und zusätzliche Arbeiten während der späteren Projektphasen zu vermeiden.
  3. Zufriedenheit und Akzeptanz: Projekte, die die Bedürfnisse der Nutzer berücksichtigen, haben eine höhere Chance, vom Business akzeptiert und unterstützt zu werden. Dies führt zu einer höheren Zufriedenheit und einem größeren Engagement während der Implementierungsphase.
  4. Optimierte Ressourcennutzung: Durch die frühzeitige Erfassung der Bedürfnisse können die Ressourcen effizienter eingesetzt und sichergestellt werden, dass die richtigen Prioritäten gesetzt werden. Dies hilft uns, das Projektbudget optimal zu nutzen und die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Mit dem abholen der Bedürfnisse ist der Prozess allerdings noch nicht abgeschlossen. Die Nutzer sind in den Projektverlauf zu involvieren. Testen und Freigabe der angedachten Lösung aufgrund eines POC (proof of concept) gehört ebenso zum weiteren Projektverlauf wie das Pilotieren inklusive intensiver Befragung der involvierten Testpersonen. Die daraus folgenden Verbesserungsmassnahmen sind im Piloten umzusetzen und zu testen, bevor die Rolloutfreigabe erfolgen kann.

Sollen diese Prozesse seriös durchgeführt werden sind dazu Personalressourcen und genügend Zeit in die Projektplanung   einzuberechnen. Der Einbezug der Nutzer ist einer der Garanten für eine erfolgreiche Projektumsetzung. Gerne unterstützen wir Sie in Ihrem Vorhaben. Hier geht es zur Kontaktaufnahme.

Effektive Lösungen für eine reibungslose IT-Projektumsetzung

5/2/2024

 
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Wie ICTps AG und Senior Projektmanager Ihre Herausforderungen bewältigen
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Einleitung
Die erfolgreiche Umsetzung von ICT-Projekten steht vor zahlreichen Herausforderungen. Insbesondere die Integration neuer Technologien, Mangel an Ressourcen und unklare Projektziele können den Fortschritt erheblich beeinträchtigen. In diesem Artikel gehen wir darauf ein, wie die ICTps AG, unter der Leitung eines Senior Projektmanagers, diese Herausforderungen adressiert und Kunden dabei unterstützt, ihre ICT-Projekte effektiv zu realisieren.

Ressourcenmangel
Ein entscheidender Aspekt bei der erfolgreichen Umsetzung von ICT-Projekten ist die Gewährleistung ausreichender Ressourcen. ICTps AG verfügt über ein Expertenteam qualifizierter ICT-Profis, darunter Projektmanager und Berater. Wir bieten massgeschneiderte Lösungen, um sicherzustellen, dass Ihr Projekt Zugang zu den benötigten Fachkenntnissen und Arbeitskräften hat. Unsere flexible Ressourcenallokation ermöglicht es, Spitzenzeiten zu bewältigen und gleichzeitig die Kosten unter Kontrolle zu halten.

Klare Projektziele definieren
Unklare Projektziele können zu Verwirrung und Verzögerungen führen. Als erfahrener Senior Projektmanager bei ICTps AG setzen wir auf eine klare Zieldefinition als Grundlage für den Projekterfolg. Gemeinsam mit Ihrem Team erarbeiten wir detaillierte Projektziele und Anforderungen, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten ein einheitliches Verständnis haben. Dies fördert die Zusammenarbeit und minimiert Missverständnisse, was sich direkt auf den Projekterfolg auswirkt.

Unsere Vorgehensweise:
  1. Bedarfsanalyse: Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir die spezifischen Anforderungen Ihres Projekts und identifizieren potenzielle Engpässe im Ressourcenmanagement.
  2. Massgeschneiderte Ressourcenallokation: Basierend auf den ermittelten Bedürfnissen stellen wir ein Team von qualifizierten Experten zusammen, das optimal auf die Anforderungen Ihres Projekts zugeschnitten ist.
  3. Transparente Kommunikation: Wir setzen auf offene und transparente Kommunikation, um sicherzustellen, dass alle Teammitglieder und Stakeholder die Projektziele klar verstehen und gemeinsam an ihrer Umsetzung arbeiten.
  4. Kontinuierliches Monitoring und Anpassung: Während des gesamten Projektverlaufs überwachen wir den Fortschritt, identifizieren potenzielle Risiken frühzeitig und passen die Ressourcenallokation bei Bedarf an, um sicherzustellen, dass Ihr Projekt auf Kurs bleibt.

Fazit:
Wir haben erfolgreich Projekte in verschiedensten Branchen umgesetzt und sind stets bestrebt, massgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die genau auf die individuellen Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten sind. Mit unserem Team aus hochqualifizierten Experten arbeiten wir eng mit Ihnen zusammen, um sicherzustellen dass wir Ihre Projekte erfolgreich abschliessen und dabei höchste Effizienz und Qualität gewährleisten. Kontinuierliche Kommunikation und Anpassung sind unsere Schlüsselprinzipien, für Ihre Zielerreichung und einen reibungslosen Projektverlauf. 
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